Vielfalt statt Einfalt

„Der Maler ist das Auge der Welt“, meint Otto Dix (großer  deutscher Künstler der Neuen Sachlichkeit und des Verismus´)

Genau dies versuchen die SchülerInnen der 3 Gmundner Schulen in ihren Bildern umzusetzen. Sie sind das Auge unserer Schulen, das Auge unserer Gesellschaft und auch das Auge unserer Zukunft. Ein interessantes Spannungsfeld für unsere kleinen Künstler. Sie begannen Zeichungen zu zerschneiden, in bunte Farbflächen aufzubrechen, veränderten Perspektiven, malten und übermalten und setzten sie neu zusammen. Sie machten Frottagen von Holzstücken, gestalteten dazu Stelen (Tafeln mit Zeichen, erinnere an die Stele mit dem Astauge), machten scheinbar ruhige Stillleben usw. So erkannten sie sich selbst, entdecken ihre Stärken und Schwächen, begannen über ihre Lebensweisen nachzudenken und lernten diese Vielfalt zu schätzen. Wichtige Erkenntnisse für unsere kleinen Künstlerinnen und Künstler.

 

Zurück