Kochen mit demenzkranken Menschen im Haus St. Josef

Im März und April 2017 haben die SchülerInnen der NMS Gmunden-Stadt im Haus St. Josef mit demenzkranken Menschen gekocht.

Das Projekt wird auch von Erich Auer im Rahmen der Aktion "Gesunde Gemeinde Gmunden" persönlich begleitet und von der NMS-Lehrerin Gabriele Neuhuber.

Die SchülerInnen kochen Süßwaren, Kuchen, einfache Salate und dgl. Begeisterung auf beiden Seiten: Die SchülerInnen zeigen und erweitern ihr soziales Lernen, ihr Einfühlungsvermögen und ihre Bereitschaft zu helfen. In den Alltag der älteren Menschen kommt dadurch eine willkommene Abwechslung.

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Schüler besuchen demenzkranke Menschen

SchülerInnen der NMS Gmunden-Stadt besuchen im Rahmen der Aktion "Gesunde Gemeinde" demenzkranke Menschen im Haus St. Josef. Jeden Donnerstag gehen 5 SchülerInnen mit dem Direktor und GR Erich Auer in Haus St. Josef.

Mit den BewohnerInnen wird gezeichnet und dabei erzählt man sich gegenseitig Geschichten und Lebenserinnerungen. Gerade die heutige Jugend wird noch viel mehr mit Demenz konfrontiert sein, da wir immer älter werden und diese Krankheit im Alter auftritt. Wir holen diese Menschen wieder in unsere gesellschaftliche Mitte zurück. Soziales Lernen ist angesagter denn je!

In Zukunft wollen wir auch mit diesen Menschen kochen bzw. spazieren gehen!

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Lions Club Friedensplakat 2016

Friedensplakat-Wettbewerb des Lions Club 2016

Auch heuer fand der weltweite Friedensplakat-Wettbewerb des Lions Club wieder statt. In Gmunden nahmen die NMS Gmunden-Stadt, die NMS Gmunden-Traundorf, das BG Gmunden und die NMS Altmünster teil. Begonnen wurde mit der Rede des Gmundner Bürgermeisters Mag. Stefan Krapf, selbst aktives Mitglied des Lions Club. Nach bewegenden Ansprachen, dass weltweit über 188.000 Arbeiten eingereicht werden, wurden die jeweiligen Schulsieger bekannt gegeben. Für die NMS Gmunden-Stadt gewann Madzhunkov Blagojche 2a, 2. wurde Matic Helena 3a vor Schigritsch Sophia 3c.

Die Siegerarbeiten kommen im Wettbewerb weiter zum Bundeslandwettbewerb.

Wollen wir auf der Welt ernsthaft Frieden haben, sind solche Wettbewerbe unbedingt nötig, um diesen schönen Gedanken in die ganze Welt zu transportieren.

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Lernatelier der 1. Klassen 2016

Lernatelier – Lernen mit Methode

In unseren Lernateliers lösen wir Klassenverbände temporär auf und bieten den Schülerinnen und Schülern nach deren Interessen und Bedürfnissen zusätzliche Angebote.

Diesmal stand das Lernen lernen im Fokus. Lerntypen wurden angesprochen und ermittelt, der Umgang mit Lernwerkzeugen vermittelt und trainiert. So wurden die Schülerinnen und Schüler der NMS Gmunden Stadt erfolgreich auf den Weg zum  Lernprofi gebracht. Lernen ist Arbeit, die Arbeit am Lernen machte den Kindern sichtlich Spaß und sie forderten lautstark eine Fortsetzung der Lernateliers ein. Am Donnerstag, dem Tag der offenen Tür, arbeiten wir weiter in den Ateliers. Besuchen Sie uns, wenn Sie Lust haben und begleiten uns auf unserem Weg zum Lernen mit Methode.

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4.b bei der Firma RO-RA

Seit zwei Jahren nimmt unsere Schule am Projekt "3D - Schnupperlabor" des Regionalmangements Gmunden - Vöcklabruck teil. Im Rahmen dieses Projektes besuchte die 4.b Klasse unserer Schule die Firma "RO-RA Aviation Systems" und lernte dabei eine innovative Firma mit modernsten Ausbildungsplätzen kennen. Der Geschäftsführer Markus Kreisle nahm sich die Zeit, den Jugendlichen die Geschäftsphilosophie des Unternehmens näherzubringen. Die Notwendigkeit der Ausbildung von Fachkräften für die Zukunft wurde den Kindern ans Herz gelegt. "Keiner kann Produkte kaufen, wenn es niemanden mehr gibt, der die Produkte herstellt..." so Kreisle. Die Herstellung von Produkten konnten die Schülerinnen und Schüler dann vor Ort nicht nur bestaunen, sondern in der erst letzte woche eröffneten FutureZone selbst zwei Werkstücke aus Aluminium herstellen. Ein wirklich gelungener und interessanter Nachmittag.

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Wienwoche der 4a und 4b

9. Oktober 2016, Abfahrt nach Wien.

Die Busfahrt war sehr lang und wir freuten uns schon sehr. Als wir ankamen, erfolgte sofort die Zimmereinteilung. Das Schülerwohnheim machte einen guten Eindruck auf uns.

Am ersten Abend waren wir im Haus der Musik, da gab es viele interessante Sachen zu sehen. Am nächsten Tag hatten wir eine Stadtrundfahrt, wir sahen viel von Wien, was uns unbekannt war. Unglaubliche Kunstwerke! Am besten gefiel uns Hundertwasser, nämlich seine Bauwerke.

Am Dienstag waren wir im Planetarium und im Prater. Na, ihr könnt euch nicht vorstellen, was wir im Prater alles ausprobierten! Am Abend - das Musical "Evita" - einfach wunderschon, die Musik, die Darsteller, ...!

Am Mittwoch waren wir im Parlament in der Demokratiewerkstatt, da sahen wir Filme über die EU und diskutierten wie im Parlament.

Donnerstag: Am Programm stand die Karlskirche und das Haus des Meeres, sehr beeindruckend. Und schließlich Freitag, bereits unser letzter Tag in Wien. Zuerst die unglaubliche Schatzkammer und dann die Kaisergruft. Mittagessen und schon die Fahrt nachhause.

Es war einfach eine wunderschöne Woche und wir werden sie niemals vergessen. Danke für die schöne Wienwoche!

Michelle & Sandra

Apropos: Schaut euch unbedingt die tollen Fotos an!

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ABCI-SCHOOL IN DER NMS GMUNDEN-STADT

Wie schon im Schuljahr 2015/16  stand auch heuer der Schulbeginn 2016/17 ganz im Zeichen der englischen Sprache.

22 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen nahmen von Montag bis Freitag  an der 

English Language Project Week teil , die wieder von  ABC(i)   durchgeführt wurde.

ABCi ist ein gemeinnütziger Verein, der den Gebrauch der englischen Sprache in österreichischen Klassenzimmern durch Lernprojekte mit Lehrern , deren Muttersprache Englisch ist ( Native Speaker )  fördert. Dabei hat ABCi es sich zum Ziel gesetzt bis zum Jahr 2020 jeden österreichischen Schüler unterrichtet zu haben.

Wie auch in den vergangenen Schuljahren waren auch heuer wieder die Schülerinnen und Schüler begeistert von ihrer ABCi Englisch Lehrerin , Brigit aus Australien  und ihrem Lehrer ,  Joshua aus England.

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Spielefest des Elternvereins 2016

Am Dienstag, den 5. Juli 2016, organisierte der Elternverein der NMS Gmunden-Stadt, unter der Führung von Erich Auer, für alle SchülerInnen ein tolles Spielefest.

Bei brütender Hitze versammelten sich alle SchülerInnen am Sportplatz und vergnügten sich an den 10 Stationen, die die Eltern für uns aufgebaut hatten. Es war einfach toll und für alle besonders lustig. Im Wesentlichen ging es um die Stärkung der Schulgemeinschaft.

Natürlich durften Saft und eine kleine Jause nicht fehlen.

Zum Abschluss des Schuljahres überreichten uns die Klassenvorstände im Namen des Elternvereins noch eine Urkunde, damit wir das Fest sicherlich nicht vergessen.

Danke allen Eltern, die uns so tatkräftig unterstützt haben!

Mauthausen - Exkursion 4a

Exkursion in die Gedenkstätte Mauthausen der 4 a Klasse am 6.6.2016 mit GS Lehrerin Karin Pfeil und KV Martin Krammer

Innerer Monolog und Fotos von Elisa Kriewitz

Ich bin in Mauthausen, der Friedhof von tausenden ermordeten, unschuldigen Menschen.

Ich gehe an den Denkmälern vorbei und bemerke wie wichtig die Trauerstätten für Menschen anderer Nationen sind. Überall liegen Kränze, Blumen und Gestecke rund um die Gedenkstätten.

Wir gehen in eine Baracke. Die Luft ist stickig, der Boden knarrt und ganz leise pfeift der Wind durch die Fenster, mir wird ganz schummrig. Mir vorstellen zu müssen, dass in den Baracken 500 Häftlinge gleichzeitig schlafen mussten, obwohl nicht mal Platz für 100 Häftlinge ist, ist für mich schrecklich und unvorstellbar.

Am Eingang ins Krematorium wird mir schlecht. Ich trete ein und spüre eine gewaltige Duftnote von verbrannten Leichen. Mir kommen schreckliche Bilder in den Sinn, ...

Ich bin gefangen mit verwahrlosten Leichen in einer dieser Vorkammern, Hilfe!

Ich stehe direkt vor der Gaskammer. Es läuft die eiskalte Angst an mir hinunter. Schrecklich!

Meine Gefühle über Gut und Böse taumeln in meinem Körper umher, sie finden keinen Anhaltspunkt. Mir ist kalt, die pure Traurigkeit macht sich in mir breit. Der Geruch von Verwesung steigt mir in die Nase. In diesem Moment kommt mir alles hoch.

Fragen von Daniel Arapinac:

Wie kann ein Mensch unter solchen Umständen überhaupt überleben? Und woher nahmen die Sträflinge ihre Hoffnung und Kraft?

Jedes Mal wenn ein Mensch stirbt, stirbt auch ein Teil von Gott, denn jeder Mensch trägt einen Teil von Gott in sich. Heißt das, dass Hitler Gott geschwächt hat?

Mit einem Ritual haben wir den Tag beschlossen. Wir haben den  „Nummern“ Namen gegeben und mit kleinen Lichtern und Texten der Opfer gedacht.

Zeitzeuge gibt Schülern Einblick in sein Leben

Zeitzeuge Franz Stockinger war am 23.5.2016 in unserer Schule und berichtete der 4a, 4b und 4c Klasse von seinen Erlebnissen in der russischen Gefangenschaft im 2. Weltkrieg. Er kam mit 17 Jahren zur Wehrmacht und wurde mit 21 Jahren aus dem Gefangenenlager entlassen.

Die Schüler der 4a Klasse haben dazu ihre Eindrücke niedergeschrieben:

"Ich fand seine Geschichte sehr interessant und seine Erzählungen haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Auch wenn es am Anfang Probleme mit dem Mikrofon gab, habe ich aufmerksam zugehört und mir das Buch von ihm angeschaut. Ich persönlich fand den Vortrag informativ und das Zeitfenster von 2 Stunden war auch okay", Lukas B.

"Der Vortrag war sehr interessant und sehr informationsreich: Herr Stockinger erzählte uns ganz entspannt von seinen Jugendjahren. Ich staunte, dass der 2. Weltkrieg einige schwarze Jahre bei so vielen unschuldigen Menschen hinterlassen hat. Aber Franz Stockinger blieb gelassen. Später als er zum Ende kam, verlor er Tränen. Diese zwei Stunden haben mir mehr und einen tieferen Einblick verschafft. Wenn man sich vorstellt, er war mit 17 Jahren an der Front und wurde nach dem Krieg noch 2 Jahre in Gefangenschaft genommen. Es war eine sehr harte Zeit", Elisa

"Er hatalles genau erzählt, man hörte ihm gerne zu. Es war spannend! Mit 17 Jahren ist er an die Front gekommen. Er hatte 3 Geschwister, alle waren an der Front und alle haben überlebt. Mit 85 Jahren hat er ein Buch geschrieben von seiner verlorenen Jugend. Sie hatten sehr wenig zum Essen, sie bekamen nur Suppe mit einem Stück Brot", Julia

"Ich habe es richtig interessant gefunden und es war an ein paar Stellen sehr emotional. Mich hat beeindruckt, was er sich alles gemerkt hat. Es war einfach eine große Erfahrung. Und wie er dann in Lambach angekommen ist und ihm seine Schwester und Mutter entgegengekommen sind, das war der emotionalste Moment", Lukas E.

"Seine Wörter haben mich zum Denken angeregt. Wie schlimm es damals war, weiß ich nun genauer. Sowohl für die Österreicher und Deutschen und die Russen usw. Von allem was er sagte, blieb mir eines hängen: `Wir haben immer gewusst, dass es auch gute Russen gab. Auf unserer langen Reise haben uns die slowakischen Menschen Fässer mit Wasser und Krüge hingestellt, damit wir trinken konnten, denn die tschechischen Soldaten ließen uns nichts trinken und haben uns immer weiter getrieben.´ Was mich auch faszinierte ist, als er erzählte, ein russischer Offizier sagte ihnen, dass sie nach Hause gehen könnten, aber sie glaubten es nicht. Dann gab es die Sache mit den Erdäpfeln, sie haben die Kartoffeln gestohlen und die Leute , denen sie die Kartoffel gestohlen haben, haben den Soldaten nichts gesagt, denn sie haben gewusst, dass die `Diebe´ am Verhungern waren", Daniel

Ganz herzlichen Dank Herrn Stockinger für die wirklich eindrucksvolle Präsentation. Die Schüler waren sehr bewegt und ich hoffe, dass unserer jungen Generation jede Form von Krieg, Gewalt, Unterdrückung und Unmenschlichkeit in ihrem Leben erspart werden kann. Ich bin überzeugt, dass dieses Erinnern und „Davon Erzählen“ von einem schrecklichen Kapitel unserer Geschichte unbedingt notwendig ist. Karin Pfeil

Mozartensemble Luzern - "Lausbubengeschichten"

Wiedermal war das Mozartensemble Luzern zu Gast, diesmal mit den "Lausbubengechichten" von Ludwig Thoma. Die Musik stammt von Ludwig van Beethoven.

Zur Zeit des Todes König Ludwig II. von Bayern, etwa 1886: Der Lausbub Ludwig Thoma hält, sehr zur Betrübnis seiner Mutter Therese, mit seinen Streichen sein bayerisches Heimatdorf in Atem. Er treibt hochnäsige Preußen, wie den Geheimrat Bischof, den frömmelnden Pfarrer und Religionslehrer Falkenberg alias Kindlein sowie nörgelnde Verwandte wie die Tante Frieda zur Verzweiflung. Verständnis findet er eigentlich nur bei seinem Patenonkel, dem Landtagsabgeordneten Josef Filser.

 

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Weihnachtskonzert

23. Dezember 2015, Weihnachten steht vor der Tür! Anlass genug um die letzten Stunden im heurigen Jahr besinnlich in der Schule zu verbringen.

Deshalb gab es bei uns ein Mitmachkonzert mit 2 Musikern, vielen Instrumenten, Weihnachtsliedern und Weihnachtsgeschichten aus aller Welt. Weihnachtslieder, welche bekannt oder nicht mehr bekannt sind, wurden vorgetragen, gesungen und gespielt!

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Schüler als Tutoren für den Englischunterricht

Schüler aus unseren 4. Klassen, die am Religionsunterricht während der Vormittagsstunden nicht teilnehmen, helfen SchülerInnen der 1. Klassen beim Englischlernen. Eine tolle Aktion, die SchülerInnen und LehrerInnen begeistert. Alle profitieren dann, die aus den 4. Klassen können ihr Wissen weitergeben, die 1. Klassen haben neben den LehrerInnen noch ältere Schüler als Tutoren und somit ist noch mehr Differenzierung und Individualisierung möglich!

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Vienna Calling! Wienwoche der 4c Klasse

Vom 04.-09.10. 2015 nahm die 4c- Klasse -unter der Leitung der Lehrerinnen KV Elke Ebner und Silvia Pesendorfer - an der Aktion „Österreich lernt ihre Bundeshauptstadt kennen“, teil.

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